Veit Hofmann
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1944 Im Künstlerhaus Dresden geboren

1967 - 72 Studium an der Kunsthochschule Dresden,

bei Gerhard Kettner und Herbert Kunze

seit 1972 Freischaffend als Maler und Grafiker in Dresden tätig, Beschäftigung mit verschiedenen druckgrafischen Techniken (Radierung, Holzschnitt, Lithografie),

zahlreiche Studienreisen in das östliche Ausland

seit 1985 Atelierwohnung im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz

1985 Buchprojekt »Ewig währt am längsten« mit

C. Weidensdorfer, A. Küchler und B. Hahn

seit 1987 Entwicklung einer eigenen Collage-Technik

seit 1988 Kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Grafikdrucker und Verleger Ulrich Grimm

Gemeinsam mit Otto Sander Tischbein Erfindung der

Telefonkunst für die ehemalige DDR

1989 Dresden, Galerie Süd, Environment Klang bild Raum bild Klang, Klangregie: Armin Köhler

1991 Bühnenbild zum Balett Flutlicht (für Arila Siegert) im Staatstheater Dresden

400 qm große Schafstallinstallation im ehemaligen Kloster Lamspringe

1992 Kauf eines Hauses in Pannonhalma/Ungarn (später Ausbau als Atelierhaus)

1993 Beschäftigung mit Lichtdruck als originalgrafische Technik (Originalbuch zu »Finnegan’s Wake« von James Joyce)

Gründung des Fonds für Öffentliche Zwecke Künstler helfen Künstlern (gemeinsam mit Max Uhlig)

1994 Studienaufenthalt mit Stipendium in den USA

1995 Dresden, Blaue Fabrik, Geimeinschaftsbilder zum

Thema Tanz (mit C. Weidensdorfer)

1996 Originalkünstlerbuch zusammen mit Otto Sander Tischbein und Schriftstellern (zum 50. Todestag von G. Hauptmann)

1998 Installation zu Steve Reich (Kunsthaus Dresden)

seit 1998 Beschäftigung mit Großgrafik (Holzschnitt)

2000 Installation im alten Stadtsaal Speyer

seit 2002 Anemophile

2004 Huldigung zum 100. Geburtstag von Erhart Kästner

 

Ausstellungsverzeichnis und Bibliographie siehe www.veithofmann.de